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Bernd Zimmer
Mitglied der Berliner 'Galerie am Moritzplatz' und Vertreter der 'Neuen Wilden'
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Hg. Georg ReinhardtTexte von D. Huber, H. Paflik-Huber, G. Reinhardt, M. Stather160 Seiten mit 128 farbigen und 20 s/w Abb.
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Bernd Zimmer, geboren 1948, gehörte zu der expressiven Bewegung der "Neuen Wilden". Erst 1976 - auf einer Reise nach Mexiko unter dem Eindruck der mexikanischen Muralisten - fand der damalige Verlagsgraphiker zur Malerei. Bereits im darauffolgenden Jahr wurde er Mitglied der Berliner "Galerie am Moritzplatz". Doch anders als seine Künstlerfreunde Rainer Fettig, Helmut Middendorf und Salomé, die sich mit figurativer Malerei beschäftigten, widmete er sich vorwiegend der Landschaftsmalerei. Bis heute ist sie das zentrale Thema seiner künstlerischen Arbeit. Das traditionelle Motiv bildet den Anlass für eine Malerei, in der Farbe und Form ein ausdrucksstarkes Eigenleben entwickeln. Spontane malerische Gesten, ein heftiger Pinselduktus, monumentale Formate und eine starke Farbigkeit bestimmen das Werk von Bernd Zimmer. Die kontrastreiche, manchmal glühende Farbgebung und eine dynamische, rythmisierte Komposition lassen die Bildfläche bisweilen wie ein spannungsgeladenes Kraftfeld erscheinen und betonen die Eigengesetzlichkeit des Bildes ebenso wie den expressiven, emotionalen Charakter seiner Malerei. Die vorliegende Publikation stellt die Papierarbeiten des Malers aus den Jahren 1977 bis 1997 vor. Mehr als 150 Blätter entfalten ein aufschlussreiches Spektrum dieses stilistisch und ikonographisch eigenständigen Werkaspektes. Die Auswahl reicht von kleinformatigen Skizzen bis zu bildmäßig angelegten Blättern großen Formates und gibt einen umfassenden Einblick in das graphische Schaffen der letzten 20 Jahre. Arbeiten auf Papier 1977 bis 1997 Darüber hinaus lieferbar: Bernd Zimmer Werkverzeichnis 1985 - 2000 ISBN 3-87909-756-9 Bernd Zimmer Ursprung Farbe Reise ISBN 3-87909-791-7 |
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