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Camille Graeser und die Musik
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Hg. Camille Graeser Stiftung Zürich, Kunstmuseum Stuttgart, Aargauer Kunsthaus

Mit Beiträgen von Fabian Czolbe, Eva-Marina Froitzheim, Vera Hausdorff, Rudolf Koella, Roman Kurzmeyer

168 Seiten
123 farbige Abb., 27 s/w Abb.
17 x 24,5cm
Gebunden 

Preis: EUR 29,80 (SFr 36,70)

Alle Preise verstehen sich inkl. der gesetzlichen MwSt. und zzgl. Versandkosten

ISBN 978-3-86832-294-1

Lieferbar

Camille Graeser (1892–1980) war ein Vertreter der sogenannten Zürcher Konkreten, zu deren Kern auch Max Bill, Verena Loewensberg und Richard Paul Lohse gehört. In der Auseinandersetzung mit Musik beschritt er einen Weg, der ihn, beruhend auf den Basiselementen Form und Farbe, zu einer neuen und konkreten Auffassung von Malerei führte. Die vorliegenden Betrachtungen veranschaulichen die Verknüpfung des malerischen Werks von Camille Graeser mit der Musik Bachs, Hindemiths und Schönbergs. Im Mittelpunkt stehen dabei Graesers zwischen 1947 und 1955 entstandene Loxodromische Kompositionen sowie die dazugehörigen Zeichnungen und Skizzen, anhand derer der Künstler diesen neuen, auf musikalischen Strukturen basierenden Kompositionstyp entwickelte. Dabei schuf er farbenprächtige Werke, deren bewegte, lyrische Ordnung der Einzelformen begeistert.

In his debate with music, Camille Graeser (1892–1980) trod a path that led him to a new and concrete understanding of painting based on the basic elements of form and colour. The current publication showcases the connection between Graeser’s painterly works and the music of Bach, Hindemith, and Schönberg. Central to this too are Graeser’s Loxodromic compositions as well as the accompanying drawings and sketches; it is with these that the artist developed his new type of composition based on musical structures.