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Die Entdeckung der Dinge
Fotografie und Design
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Hg. Julia Bulk im Auftrag der Wilhelm Wagenfeld Stiftung, Bremen

Mit Beiträgen von Julia Bulk, Fritz Haase, Hans Hansen

144 Seiten
260 farbige Abb., 58 s/w Abb.
21 x 28cm
Klappenbroschur 

Preis: EUR 29,80 (SFr 36,70)

Alle Preise verstehen sich inkl. der gesetzlichen MwSt. und zzgl. Versandkosten

ISBN 978-3-86832-298-9

Lieferbar

Die Wilhelm Wagenfeld Stiftung verwahrt über 2 000 Fotografien aus der Werkstatt des einflussreichen Gestalters. Sie sind nun der Ausgangspunkt einer Publikation über das Verhältnis von Fotografie und Produktdesign. Die technische Möglichkeit, die Realität abbilden zu können, führt seit dem frühen 20. Jahrhundert zu einer allgemeinen Begeisterung für das Medium Fotografie. Jedoch ist gerade die Objektfotografie selten so „objektiv“, wie sie auf den ersten Blick erscheinen mag. Die Abbildungen von zarten Glasschalen, Teekannen oder robustem Hotelgeschirr zeigen nicht nur den Gegenstand selbst, sondern thematisieren zugleich das Verhältnis des Menschen zur Realität. Licht, Schatten und Perspektive lassen den Betrachter das Wesen des Objekts neu entdecken: vom Alltäglichen zum Kunstwerk.

The Wilhelm Wagenfeld Foundation safekeeps over 2 000 photographs from the workshop of this influential designer. Today these form the starting point of a publication on the relationship of photography and product design. The illustrations of delicate glass bowls or robust hotel tableware not only show the object proper but at the same time thematise the relationship of people to reality. The photography elevates the object from the everyday and in its very own aesthetic transforms it into an artwork.


Aktuelle Ausstellungen:

Wilhelm Wagenfeld Stiftung, Bremen
6. November 2015 bis 3. April 2016


Das schreibt die Presse:

"Schön zum Stöbern, Entdecken und in der Vergangenheit schwelgen!"
Designlines.de

"Der grosse Designer Wilhelm Wagenfeld sammelte systematisch Fotografien seiner Entwürfe. Sie wurden bei anstehenden Entwicklungsaufgaben zu Rate gezogen [...]."
Neue Zürcher Zeitung