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Jochen Gerz
Neuester Beitrag zum WaldSkulpturenweg im Sauerland
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Mit 144 Briefen aus zwei Städten, einem Text von Thomas Kemper sowie einem Gespräch zwischen Uwe Rüth und Jochen Gerz162 Seiten mit 35 s/w Abb.
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Der international bekannte Konzeptkünstler Jochen Gerz (geb. 1940), hat mit seinem jüngsten Werk »Der Wettbewerb« einmal mehr einer Öffentlichkeit ein Denkmal gesetzt. Die Einwohner von Schmallenberg und Bad Berleburg, getrennt durch das Rothaargebirge und durch eine lange Rivalität, beschrieben in Briefen, warum sie in ihrer Stadt leben. Diese Briefe wurden dann, wie Straßenschilder emailliert, vor Häusern der jeweils anderen Stadt angebracht. So entstand ein Werk mit vielen Beteiligten, das den Dialog anregte – was damit begann, dass jeder, der seinen Brief anschauen wollte, sich dazu in die andere Stadt begeben musste. Jochen Gerz: »Am Ende dient er [der Wettbewerb] dazu, dass zwei Städte sich aneinander messen und zusammen ein Werk schaffen, das sie zusammenführt und in Zukunft verbindet.« Die hier zusammengestellten Briefe erlauben uns einen lebendigen Blick auf ein kleines Segment deutscher Gegenwart. Ein Gespräch mit dem Künstler verdeutlicht die verschiedenen Dimensionen eines solchen Projekts. Dokumentation einer ungewöhnlichen Kunstaktion Links: http://www.waldskulpturenweg.de |
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