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Letztes Jahr in Marienbad
Ein Film als Kunstwerk
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Hg. Christoph Grunenberg, Eva Fischer-Hausdorf

Mit Beiträgen von Vito Acconci, Stefanie Diekmann, Eva Fischer-Hausdorf, Michael Glasmeier, Christoph Grunenberg, Steven Jacobs, Sarah Leperchey, Sophie Rudolph, Hunter Vaughan

288 Seiten
90 farbige Abb., 132 s/w Abb.
17,5 x 24,5cm
Broschur 

Preis: EUR 38,00 (SFr 46,40)

Alle Preise verstehen sich inkl. der gesetzlichen MwSt. und zzgl. Versandkosten

ISBN 978-3-86832-284-2

Lieferbar

Der 1961 gedrehte Film Letztes Jahr in Marienbad brach wie kein Film zuvor mit traditionellen Strukturen von Zeit, Ort und Kausalität. Der Regisseur Alain Resnais spielte mit einer künstlerischen Sprache, in der Stil selbst zum Inhalt wurde, mit geometrischen Formen, architektonischen Fluchten und sich wiederholenden kompositorischen Grundprinzipien. Er definierte damit ein Kunstverständnis, das bis in die Gegenwart hineinreicht: die Nouvelle Vague. Der Katalog untersucht erstmals die Einflüsse des Films auf die bildende Kunst, auf Pop-Kultur und Mode. Er versammelt international herausragende Positionen vom beginnenden 20. Jahrhundert bis zur Gegenwart, darunter Werke von Vito Acconci, Vanessa Beecroft, David Claerbout, Yang Fudong, Douglas Gordon, Alex Katz, Jeff Koons, Robert Longo, Cindy Sherman und anderen.

The 1961 film Last Year in Marienbad broke with traditional structures of time, location, and causality like no other film before it. The director, Alain Resnais, played with an artistic language in which the style itself became the content. In doing so, he defined an appreciation of art that has extended into the present day: Nouvelle Vague. The catalogue examines the influence of the film on the fine arts, on Pop culture and fashion, garnering international approaches from the beginning of the twentieth century through to the present.




Das schreibt die Presse:

"Der Klassiker Letztes Jahr in Marienbad hat die bildende Kunst und die Popkultur mit seiner kühnen Formensprache beeinflusst wie kein zweiter Film."
Weser-Kurier

Im Katalog zur Ausstellung kann man den Film eingehend erkunden und seine Wirkung auf die Kunst der Gegenwart bewundern. [...] eine echte Bereicherung!
Portal Kunstgeschichte