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Peter Brüning
Peter Brüning war eine zentrale Figur der deutschen Kunstgeschichte der 1950/60-er Jahre
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Hg. Marie-Luise Otten, Walter SmerlingTexte von Marie-Luise Otten, Walter Smerling, K. O. Götz, Dieter Ronte, Peter Iden, Evelyn Weiss, Eduard Beaucamp, Armin Zweite128 Seiten mit 84 farbigen und 18 s/w Abb.
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Peter Brüning (1929 – 1970) gilt als einer der jüngsten und wichtigsten Vertreter des deutschen Informel. Mit Kollegen wie K.O. Götz, Bernard Schultze oder Gerhard Hoehme gehört er in der Nachkriegszeit zu den jungen Künstlern, die einen Neuanfang wagen und einen eigenen, zeitgemäßen und international anerkannten Stil entwickelten. Realismus und geometrische Abstraktion werden gleichermaßen abgelehnt und durch Spontaneität und Gestus ersetzt. Ab Mitte der 1960er-Jahre beginnt Brüning dann, sich von der gestischen Ausdrucksweise zu entfernen und diese schrittweise in eine neue Formensprache zu übersetzen. Diese Retrospektive zeigt Peter Brünings enorm vielfältiges und wegweisendes Werk ebenso wie seine künstlerische Entwicklung mit all ihren Brüchen, Übergängen und gleichermaßen konsequenten wie überraschenden Resultaten. Darüber hinaus lieferbar: Peter Brüning Das zeichnerische Werk ISBN 3-87909-523-X |
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