Heinrich Campendonk

Die Hinterglasbilder

  • herausgegeben von Gisela Geiger, Simone Bretz
  • Beiträge von Ursula Baumer, Patrick Dietemann, Oliver Hahn, Thomas Lensch, Jenny Nieberle, Andrea Obermeier, Diana Oesterle, Heike Stege, Christoph Steuer
  • 244 Seiten
  • mit 467 farb. Abb. und 61 s/w Abb.
  • 30,5 x 24,5 cm
  • Hardcover
  • Deutsch
  • Erscheinungsdatum: 10.04.2017
  • ISBN 978-3-86832-309-2


Beschreibung

Die faszinierende Technik der Hinterglasmalerei ist seit der Antike bekannt; in der Kunst der Klassischen Moderne erlangte sie einen späten Höhepunkt. Auch Heinrich Campendonk (1889–1957) experimentierte – wie viele seiner Kollegen des Blauen Reiters – ab 1911 mit der rückseitigen Malerei auf Glas und erzielte damit leuchtende Farben und ein ganz besonderes Tiefenlicht. Im Rahmen eines interdisziplinären Forschungsprojekts wurden nun kunsthistorische, kunsttechnologische und materialtechnische Untersuchungen vorgenommen und ein fundierter Werkkatalog mit mehr als 70 Hinterglasbildern erarbeitet. Reich illustriert mit Abbildungen auch der Rückseiten sowie Durchlichtaufnahmen erlaubt der umfangreiche Band einen tiefen Einblick in die Bildwelt Campendonks und seine überaus raffinierte Hinterglastechnik.

Beginning in 1911, Heinrich Campendonk (1889–1957) – like many of his Blauer Reiter colleagues – experimented with the fascinating technique of reverse glass painting, with which he achieved glowing colours and a very special depth of light. Within the framework of an interdisciplinary research project, art historical, art technological and material-related studies were conducted, resulting in a well-founded, richly illustrated catalogue of more than seventy reverse glass paintings.

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