Hans Hartung. Malerei als Experiment - Werke von 1962–1989

Katalog zur Ausstellung im Kunstmuseum Bonn 2018

  • herausgegeben von Christoph Schreier
  • Beiträge von Christoph Schreier, Katharina Grosse, Fabrice Herrgott
  • 120 Seiten
  • mit 50 farbigen und 11 s/w Abbildungen
  • 31,5 x 24,5 cm
  • Hardcover
  • Englisch, Deutsch
  • Erscheinungsdatum: 25.05.2018
  • ISBN 978-3-86832-429-7


Beschreibung

Hans Hartung (1904–1989) gehört zu den herausragenden Malerpersönlichkeiten der Nachkriegskunst und gilt als einer der wichtigsten Vertreter des Informel. Als Antifaschist verließ er noch vor 1933 Deutschland, um nach dem Krieg einer der gefeierten Protagonisten der Pariser Kunstszene zu werden. Besonders kühn und avantgardistisch wird sein Schaffen ab den 1960er-Jahren, bevor er sich 1973 in das südfranzösische Antibes zurückzog, wo sein hochexperimentelles Spätwerk entstand. Mithilfe von Gerätschaften wie Spritzpistolen oder Reisigbesen schleuderte Hartung Farbe auf die Leinwände. So schuf er innerhalb von zwei Jahrzehnten das beeindruckende Finale seines Lebenswerks.

Hans Hartung was an exceptional painter and personality. As an antifascist, he emigrated to France where, after the war, he became a prominent member of the École de Paris. In the course of the 1960s, his work became especially bold. In 1973, he withdrew to Antibes in the South of France, where he developed his experimental late work. This comprehensive volume has been compiled in cooperation with the Fondation Hans Hartung et Anna-Eva Bergman, Antibes.

Hardcover

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