Wilhelm Morgner und die Moderne

  • Beiträge von Ingrid Fisch, Tanja Pirsig-Marshall, Andrea Witte, Dietmar Wohl
  • 256 Seiten
  • Mit 200 farbigen und 40s/w Abbildungen
  • 30,0 x 24,0 cm
  • Paperback
  • Deutsch
  • Erscheinungsdatum: 01.11.2015
  • ISBN 978-3-86832-299-6


Beschreibung

In nur fünf Jahren aktiven Schaffens kreierte Wilhelm Morgner (1891–1917) ein bemerkenswert umfangreiches und vielseitiges Werk, das bereits zu Lebzeiten in der deutschen Kunstszene große Beachtung fand. Morgner, der nur 26-jährig im Ersten Weltkrieg fiel, war schon vor Kriegsbeginn in den wichtigen Ausstellungen seiner Zeit vertreten. Durch die mehrfache Teilnahme an der Neuen Sezession und der Juryfreien Kunstschau, der Sonderbund-Ausstellung in Köln 1912 und der von der Sturm-Galerie organisierten Wanderausstellung der Futuristen und Expressionisten machte er auf sich aufmerksam. Die großformatig bebilderte Publikation stellt den Künstler erstmals im Kontext seiner Zeit vor. Die Gegenüberstellungen seines Schaffens mit Werken von van Gogh, über Kokoschka, Kollwitz und Pechstein bis hin zu Kandinsky, Marc und Jawlensky zeigen Morgners eindrucksvolle künstlerische Entwicklung auf.


In just five years of creative activity, Wilhelm Morgner (1891–1917) created a remarkably extensive and heterogeneous work that had already attracted much attention in the German art scene during his lifetime. He garnered this attention by frequently participating at the New Secession and the Juryfreie Kunstschau, the Sonderbund exhibition in Cologne in 1912, and the travelling exhibition of the Futurists and Expressionists organised by the Sturm gallery. The current publication contrasts his own work with that of Van Gogh via Kokoschla, Kollwitz, and Pechstein through to Kandinsky, Marc, and Jawlensky and in so doing places him in his historical context.

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