• herausgegeben von Kunsthaus Zürich
  • Beiträge von Sabian Baumann, Diana Blome, Monika Brunner, Ishita Chakraborty, Kim de l՚Horizon, Matthias Frehner, Sandra Gianfreda, Niklaus Manuel Güdel, Cathérine Hug, Siri Hustvedt, Mariam Kühsel-Husseini, Rachel M՚Bon, RELAX (chiarenza & hauser & co), Olga Stefan
  • 304 Seiten
  • mit ca. 270 farbigen Abb.
  • 22 x 27 cm
  • Softcover
  • Englisch, Deutsch
  • Erscheinungsdatum: 01.03.2024
  • ISBN 978-3-86832-786-1


Beschreibung

Wie kaum ein anderer seiner Generation hat der Maler Ferdinand Hodler (1853–1918) das kulturelle Selbstverständnis der Schweiz geprägt. Obwohl das Konzept des „Nationalkünstlers“ heute als überholt gilt, hat es sich fest in unser kollektives Bewusstsein eingeschrieben. Althergebrachte Werte wie Bodenständigkeit und nationale Souveränität werden mit seinen Werken in Verbindung gebracht, ungeachtet der urprünglichen Intention des Künstlers, der sich in der progressiven Linie der Secessionisten verstand. Der Katalog stellt Hodlers Werk in den heutigen gesellschaftlichen Diskurs. Rund 30 ausgewählte zeitgenössische Künstlerinnen und Künstler treten in einen kritischen, analytischen Dialog mit dieser gleichsam umstrittenen wie inspirierenden Ikone der Schweizer Kunstgeschichte.

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