„Wir träumten von nichts als Aufklärung“ - Moses Mendelssohn

zur Begleitung der Ausstellung im Jüdischen Museum Berlin

  • herausgegeben von Inka Bertz, Dr. Thomas Lackmann, Im Auftrag der Mendelssohn-Gesellschaft
  • Beiträge von Inka Bertz, Dr. Thomas Lackmann
  • 248 Seiten
  • mit 166 farbigen und 13 s/w Abb.
  • 24,0 cm x 17,0 cm
  • Softcover
  • Englisch, Deutsch
  • Erscheinungsdatum: 14.04.2022
  • ISBN 978-3-86832-690-1


Beschreibung

Der Jude von Berlin – so wurde der jüdische Philosoph Moses Mendelssohn (1729 – 1786) von Verehrern in ganz Europa genannt. Dieser Band erzählt von den Wirkungen und der Karriere des diskriminierten Selfmade-Intellektuellen im Preußen von Friedrich dem Großen. Viele seiner Lebensthemen bestimmen auch die Gegenwart des 21. Jahrhunderts: Fake News contra Wahrheitssuche, Steuerung durch Kopf oder Bauch, Bürgerrechte, Menschenbilder, Identitätskonflikte. Das hier erstmals versammelte kontrastreiche Spektrum der zu Lebzeiten entstandenen Mendelssohn-Portraits veranschaulicht seine Bedeutung bis heute und ist eine Ikonen-Galerie eines Emanzipationspioniers, des – bis zum Auftritt Albert Einsteins – am häufigsten abgebildeten Juden.

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