Willi Baumeister. Der Zeichner Figur und Abstraktion in der Kunst auf Papier

Katalog zur Ausstellung im Kupferstichkabinett der staatlichen Museen, Berlin 2017, 2018

  • herausgegeben von Andreas Schalhorn
  • Beiträge von Andreas Schalhorn, Jenny Graser, Catalina Heroven, Romana Wojtynek
  • 160 Seiten
  • mit 99 farbigen und 11 s/w Abb.
  • 28,0 x 23,0 cm
  • Buch
  • Deutsch
  • Erscheinungsdatum: 11.12.2017
  • ISBN 978-3-86832-412-9


Beschreibung

Willi Baumeister (1889–1955) war einer der Protagonisten der Abstraktion in der europäischen Nachkriegskunst. Anhand von 50 ausgewählten Zeichnungen wird in diesem Band seine künstlerische Entwicklung ab den frühen 1920er-Jahren verfolgt. Bis in das Spätwerk hinein haben seine Zeichnungen ihren Ausgangspunkt in der menschlichen Figur, die schrittweise zum archaischen Bildzeichen wird. Um die vielfältigen Abstraktionsstufen aufzuzeigen, werden Werke anderer Künstler zum Vergleich dagegen gestellt, u. a. von Juan Gris, Oskar Schlemmer, El Lissitzky, Fernand Léger und so der Zugang zu Baumeisters Kunst eindrucksvoll erweitert. Einzelne Werke von Künstlern nachfolgender Generationen wie Philip Guston und A. R. Penck bezeugen Baumeisters wegweisende figurative Formulierungsgabe in der Kunst auf Papier.

Willi Baumeister was an important protagonist of post-war abstraction. With fifty selected drawings, light is shed on his artistic development from figuration to abstraction. To illuminate the diverse steps in this process, works by artists such as Oskar Schlemmer and Fernand Léger are also included; while works by artists of subsequent generations, such as Philip Guston and A. R. Penck, bear witness to his pioneering talent for the formulation of the figure.

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