Max Jacoby. Leben und Werk eines jüdischen Fotografen

Katalog zur Ausstellung im Landesmuseum Koblenz 2020

  • herausgegeben von GDKE, Landesmuseum Koblenz
  • Beiträge von Katrin Seidel, Petra Weiß
  • 132 Seiten
  • mit 22 farbigen und 99 s/w Abb.
  • 27,0 x 21,0 cm
  • Hardcover
  • Deutsch
  • Erscheinungsdatum: 19.03.2020
  • ISBN 978-3-86832-567-6


Beschreibung

Max Jacoby (1919–2009) floh 1937 aus seiner Geburtsstadt Koblenz nach Argentinien. Eine Kamera-Assistenz bei dem ungarischen Fotografen George Friedmann bot einen Neuanfang und zusammen mit anderen emigrierten Fotografen bildeten sie die Künstlergruppe „La Carpeta de los Diez“. 1957 wagte Jacoby den Sprung nach Berlin und blieb als freier Fotograf für Presse, Film, Buch- und Zeitschriften-Verlage. Er porträtierte Arbeiter und Künstler, Bettler und Politiker und dokumentierte das politische Leben und den Alltag in der geteilten Stadt. Dieser Band gibt nun einen Überblick über seinen Nachlass mit einer lang erwarteten Dokumentation seines bedeutenden fotografischen Werks.

In 1937, Max Jacoby fled from his hometown of Koblenz to Argentina. A job as camera assistant with the photographer George Friedmann offered a new beginning. Together with other emigrated photographers, he co-founded the artist group La Carpeta de los Diez. In 1957, Jacoby returned to Berlin, where he remained as a freelance photographer, portraying workers and artists, beggars and politicians and documented political and everyday life in the divided city.

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