Helmuth Macke

Im Dialog mit seinen expressionistischen Künstlerfreunden

  • herausgegeben von Ina Ewers-Schultz
  • Beiträge von Ina Ewers-Schultz, Klara Drenker-Nagels, Christiane Heiser, Kinga Luchs, Martina Padberg, Barbara Stark
  • 192 Seiten
  • mit 270 farbigen und 64 s/w Abbildungen
  • 27,5 x 21,0 cm
  • Hardcover
  • Deutsch
  • Erscheinungsdatum: 01.09.2016
  • ISBN 978-3-86832-334-4


Beschreibung

Helmuth Macke (1891–1936) steht als Vetter des berühmten August Macke nach wie vor in dessen Schatten – völlig zu Unrecht. Denn schon bald nach seiner Ausbildung bei Jan Thorn-Prikker an der Krefelder Kunstgewerbeschule kam der Künstler in engen Kontakt mit Vertretern der modernen Kunst: in München mit dem Blauen Reiter, in Berlin mit der Brücke. Macke gehörte zur Avantgarde, schuf eindrucksvolle expressive Landschaften, Porträts und Stillleben und erhielt schließlich 1929 den Rom-Preis der Villa Massimo. Anlässlich seines 80. Todestages wirft der vorliegende Band nun ein neues Licht auf Helmuth Macke. Er stellt wichtige Arbeiten im Zusammenhang mit Werken seiner Künstlerfreunde vor und beleuchtet Persönlichkeit und Werdegang des Malers anhand erstmals publizierter Briefe und Zeitdokumente.

After training under Jan Thorn-Prikker at the Kunstgewerbeschule in Krefeld, Helmuth Macke (1891–1936) came into close contact with protagonists of Modern art, Der Blaue Reiter and Die Brücke. He belonged to the avant-garde, created expressive landscapes, portraits and still lifes and, in 1929, was awarded the Rome Prize of the Villa Massimo. On the occasion of his 80th birthday, the catalogue presents important works in the context of those by his artist friends, as well as hitherto unpublished letters and historic documents.

Hardcover

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