Dancing in the Dark. Die dunkle Seite des Tanzens

  • herausgegeben von Luisa Rittershaus, Anna Schiller, Jörg Vögele, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
  • Beiträge von Luisa Rittershaus, Anna Schiller, Jörg Vögele, Meret Brosterhues, Carla Burgi, Ibrahim-Kaan Cevahir, Loredana Fiorello, Joachim Fugmann, Petia Genkova, Timo Heimerdinger, Katherina Heinrichs, Natalie Hoffmann, Michael Imoberdorf, Linda Jarkovská, Jenny Kaufholdová, Antonia Pia Knöpges, Michael Martin, Julia Nebe, Julia Ortmeyer, Paulina Rauh, Nadja Rothenburger, Jennifer Sawatzki, Linda Schmitz-Kleinreesink, Katharina Schuler, Danara Schürmann, Melina Settele, Christina Thurner, Simone Vögele, Simon J. Walter, Berenika Wybitulová
  • 192 Seiten
  • mit 66 farbigen Abb.
  • 23,5 cm x 16,8 cm
  • Softcover
  • Deutsch
  • Erscheinungsdatum: 24.01.2022
  • ISBN 978-3-86832-658-1


Beschreibung

Tanz ist Umsetzung von Inspiration in Bewegung und seit jeher drückt sich der Mensch durch den Tanz aus. Meist steht er als Ausdruck von Leben und Lebensfreude, von Gesundheit und Fitness, aber es gibt auch eine dunklere Seite des Tanzes: erotisch-sinnlich, wie etwa der Tango, spirituell, wie der Kriegstanz oder als Teil von Drogen und Rausch, wie etwa der Tanz der Hexen in der Walpurgisnacht. Das absolut diametrale Gegenstück zum Lebendigsein schließlich ist der Tanz der Skelette, der Totentanz in der Literatur und vor allem in der Bildenden Kunst, wie er sich so zahlreich und mannigfaltig in der Grafiksammlung Mensch und Tod der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf findet, die in diesem Buchprojekt nicht nur als Ausgangs-, sondern auch als Endpunkt fungiert.

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